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]]>Mit der Compagnie Les ombres portées ist eine gute Zeit für das Schattentheater angebrochen! Die neueste Produktion des Kollektivs ist ein visuelles und musikalisches Juwel. Es geht um Freiheit und Widerstand, aber auch um Ausbruch – im doppelten Sinne.
Frühmorgens kommt der Zirkus Natchav in die Innenstadt. Die Wohnwagen werden aufgestellt, das Zelt errichtet, die Künstler*innen machen eine Parade, um anzukündigen, dass sie da sind. Das aber gefällt den Behörden gar nicht. Die Zirkusleute widersetzen sich. Bald wird einer von ihnen festgenommen und eine ganze Welt wird ins Gefängnis gesteckt.
Auf der Bühne entsteht das Stück vor unseren Augen: Vier Marionettenspieler*innen stürzen sich begleitet von zwei Musiker*innen und Geräuschemacher*innen in eine faszinierende punktgenau ausgearbeitete Partitur. Sie rücken eine ganze Menge kleiner Pappfiguren und fein ausgeschnittenen Gegenstände ins rechte Licht. Die Taschenlampen, die sie mit großer Präzision handhaben, werfen riesige Schlagschatten auf eine große Leinwand. Wie in einem live gedrehten Film macht sich die Compagnie Tricks zunutze, die von unnachahmlichem Ideenreichtum zeugen, und spielt Kamerafahrten, Zooms oder Schuss-Gegenschuss nach, und bietet somit ein innovatives Schattentheater.
Natchav, romanes für „weggehen“ oder „fliehen“, erzählt ganz ohne Worte von der Begegnung zweier fundamental entgegengesetzter Welten am Rande der Gesellschaft, nämlich der des Wanderzirkus und der des Gefängnisses. Dieses großartige Fresko, das sich in Bild und Ton präsentiert, mit poetischer Handschrift zwischen Realismus und Träumerei, ist eine Ode an die Freiheit. Unbedingt ansehen!
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]]>Technische Führungen des Theaters
Produktion des Workshops geleitet von der Cie La Bande Passante im Rahmen der Inszenierung des Stückes Devenir. Spielzeit 2020/2021
Saal Müller
Erwachsene aus Forbach, begleitet von Künstlern der Cie La Bande Passante, tauschen Briefe mit Jugendlichen aus Vandœuvre-lès-Nancy aus. Ohne einander zu kennen, erzählen sie sich gegenseitig Geschichten. Aus dieser Korrespondenz entsteht eine hybride Form, zwischen Film und Theater….
Kostenlos. Reservierung erforderlich unter: billetterie@carreau-forbach.com // +33(0)387846434
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]]>The post Thomas Schumacher+Manu Chaman appeared first on Le Carreau.
]]>Die elektronische Musik ist ausgangs des zweiten Weltkriegs entstanden und hat sich immer weiter in der Popmusik verbreitet, um dann dank einiger DJs, die um den ganzen Planeten ziehen und ihre Mix‘ in den berühmtesten Clubs auflegen, ein eigenständiges Genre zu werden. Die elektronische Musik mit all ihren Nuancen ist einer der dynamischsten Ableger der zeitgenössischen Musik. Wir laden Sie zu einer einmaligen Erfahrung in unseren improvisierten
Club ein, um in voller Bewegung die Aktualität dieser Musik zu erleben, die immer noch en Vogue ist. Ob Sie nun Fan sind oder einfach nur neugierig, finden Sie uns nach Einbruch der Nacht, um einige aufstrebende Künstler oder bekannte Köpfe zu entdecken und heftig die Hüften zu schwingen! Spüren Sie das Vergnügen sich von den Impulsen der Musik forttragen zu lassen und in der Menge in einen kollektiven Tanzrausch zu geraten.
“Was ich an Techno mag, ist, dass er von mir verlangt, dass ich mich jedes Mal aufs Neue in Frage stelle und mich immer wieder neu erfinde.” Der Berliner DJ und Produzent Thomas Schumacher, einer der beliebtesten und etabliertesten Künstler der internationalen Elektro-Szene, kommt mit Le Carreau nach Stiring-Wendel, um einen hochkarätigen Techno-Abend zu veranstalten. Sein Set wird Sie mit berauschenden Tracks, für die er das Talent hat, mitreißen. Er ist sehr aktiv auf Labels wie Drumcode oder Electric Ballroom. Seine Produktionen The House Of House oder auch Stella – eine Hymne, die seiner Tochter gewidmet ist – wurden in den letzten Jahren in die Top 10 von Beatport katapultiert. Seine letzten drei Titel Crimson, Feist und Anker aus dem Album Crimson auf Drumcode haben alle in derselben Woche die Top 10 erreicht…
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PRODUKTION IN KO-REGIE MIT L’AUTRE CANAL – SCÈNE DE MUSIQUES ACTUELLES DE NANCY
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]]>The post Pastille créative #1 Entre Champ – Emilie Salquèbre appeared first on Le Carreau.
]]>Ab diesem Jahr bietet das Carreau einem Künstler oder einer Künstlerin erstmals an, sich für eine Spielzeit in seinen Wänden einzurichten, um in Interaktion mit der Umgebung und ihren Bewohnern zu arbeiten.
Für diese erste Auflage wurde die in Nancy ansässige Fotografin Emilie Salquèbre gewählt, im Dialog mit ihrem Kollegen Claude Philippot den Blickwinkel als solchen, seine Subjektivität und die narrativen Bahnen, die von ihm ausgehen, zu hinterfragen. Mittels einer Recherche über das, was nicht im fotografischen Blickfeld liegt, kommen so Fragen nach Grenzen und Veränderungen auf, sowohl in Bezug auf Landschaften wie auf die Individuen, die sie durchqueren. Durch ihre Arbeit wird sie im Laufe einer Reihe von Treffen mit einer zehnköpfigen Gruppe von französisch-deutschen Jugendlichen zusammenarbeiten. Bei dieser Gelegenheit wird es auch einige Mediationsprojekte geben, die sich an verschiedene Gruppen von Öffentlichkeit richten.
Die Arbeit von Emilie Salquèbre wird dem Publikum in zwei Phasen gezeigt werden:
– Vom 2. Oktober bis zum 17. Dezember 2021: Eine Auswahlpräsentation ihrer bisherigen Fotografien im Foyer Jean Vilar des Carreau.
– Ab 9 Juni bis zum 20. August 2022 2022 in der Galerie der Médiathèque von Forbach: Ausstellung der Fotografien, die im Laufe der Spielzeit entstanden sind.
©Emilie Salquèbre
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]]>Wenn das französische Chanson auf die alte Musik trifft
Vincent Dumestre und sein Instrumentalensemble Le Poème Harmonique zeigen zusammen mit der Mezzosopranistin Stéphanie d’Oustrac einen im Geiste der Années folles, der wilden 20er, inszenierten Liederabend. Die beiden Künstler knüpfen in ihrer ersten gemeinsamen Arbeit an die Atmosphäre dieser prickelnden Periode an, indem sie zeigen, welche verborgenen Einverständnisse die Chansons der Epoche mit der alten Musik haben konnten, die ihre eigentliche Domäne ist! Tatsächlich war die Zwischenkriegsphase, geprägt von Identitätssuche und vom goldenen Zeitalter der Ethnologie, auch eine Zeit, in der zahlreiche Komponisten versucht haben, Volksmusik und traditionelle Folklore in ihre Werke einzuarbeiten. Die Sehnsucht nach vergangenen Tagen nahm es mit der wirbelnden Energie der Kabaretts auf. Die schönsten Seiten des Barockrepertoires treffen an diesem sensiblen Liederabend ebenso auf berühmte realistische Melodien des 20. Jahrhunderts wie auf traditionelle Weisen. Monteverdi reibt sich an Fréhel! Wer wäre besser dazu geeignet, diese reiche Palette zu verkörpern, als Stéphanie d’Oustrac? Als barocke Ikone und geborene Tragödin breitet sie hier ihr ganzes Schauspieltalent aus, um diesen Melodien von damals neues Leben einzuhauchen, ob sie nun aus dem Repertoire der ernsten Musik stammen oder beliebte Schlager sind. Sie reiht sich so in die Reihe der großen Diseusen des letzten Jahrhunderts ein.
KOPRODUKTION Opéra de Rouen Normandie, Le Poème Harmonique, Château d’Hardelot, Département du Pas-de-Calais dans le cadre du Midsummer Festival
©Delval
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]]>The post Les Trois Mousquetaires, la série – Cycle 1 : Le temps de l’honneur appeared first on Le Carreau.
]]>Einer für alle, alle ins Theater!
Als Alexandre Dumas seinen historischen Roman über D’Artagnan und seine Musketierkumpane als Fortsetzungsroman veröffentlichte, ahnte er nicht, dass dieser zu einem Muss der Unterhaltungsliteratur und regelmäßig im Kino oder Fernsehen verfilmt werden würde. Das junge Theaterkollektiv 49701 geht auf die Essenz des Werks zurück und nimmt das Prinzip der Episoden wieder auf, das in der Ära von Serien aller Art wieder den Zeitgeschmack trifft. In einer Bühnenfassung, die meilenweit von Umhang, Degen und Feder entfernt ist, aber von lustigen Anachronismen nur so strotzt, gelingt es dem Kollektiv, der Erzählung vom jungen Helden, der nach Paris geht um den Fallen der Günstlinge des Kardinal Richelieu zu entwischen, wieder zu altem Schwung zu verhelfen. Mit Klappstühlen bewaffnet, sind die Zuschauer eingeladen, dem Stück einen Tag lang zu folgen – den drei Jahreszeiten des ersten Zyklus der Abenteuer – zu einem Rundgang an verschiedenen Orten rund um den Burghof und den Schlossberg von Forbach. Eine heitere Langstreckentheatererfahrung!
PRODUKTION Collectif 49 701 UNTERSTÜTZUNG VON la DRAC Ile-de-France et la participation artistique du Jeune Théâtre National
D’après le roman d’Alexandre Dumas.
© Bernard de Rouffignac/Aurelien Gabriel Cohen
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]]>Virtuosität hängt nur an einem Faden
Für dieses neue Open-Air-Spektakel bringt Rachid Ouramdane den berühmten Highliner Nathan Paulin, Galionsfigur dieser Disziplin und Inhaber mehrerer Rekorde, mit einem Team schwindelfreier Artisten und abenteuerlicher Athleten für eine Arbeit vor Ort zusammen. Vor dem Hintergrund einer Reflexion über unsere Fähigkeit, die Umgebung, in der wir uns bewegen, zu respektieren, erkunden sie gemeinsam Orte an der frischen Luft und versuchen eine neue Lesart dieser Landschaften. Rachid Ouramdane versucht auch, die Sensibilität und die enge Verbundenheit, die diese Darsteller des Extremen mit ihren Praktiken haben, zu Gehör zu bringen. Die Tanzschritte in luftiger Höhe offenbaren den Gedanken, dass diese außergewöhnlichen Individuen auf ihre Art versuchen, der Schwerkraft zu entkommen.
Jede Vorstellung ist eine Premiere, da die Anpassung an den vorab gewählten Ort die Komposition des Choreographen beeinflusst. Wetten wir, dass er dank der außergewöhnlichen Industrieanlage Parc Explor Wendel und ihrer beiden imposanten Fördertürme wieder einmal ein Stück von atemberaubender Sensibilität erfinden wird.
PRODUKTION CCN2 – Centre chorégraphique national de Grenoble – Direction Yoann Bourgeois et Rachid Ouramdane /// KOPRODUKTION Le Carreau – Scène nationale de Forbach et de l’Est mosellan /// MIT FINANZIELLER UNTERSTÜTZUNG DRAC Auvergne-Rhône-Alpes/Ministère de la culture, Grenoble-Alpes Métropole, le Département de l’Isère, la Région Auvergne-Rhône-Alpes et soutenu par l’Institut français pour les tournées internationales
© Marc Domage
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]]>Ein künstlerisches Experiment fiktiver Wissenschaft
Was ist Bewegung? Ausgehend von dieser so einfachen wie abgründigen Frage, nimmt Etienne Fanteguzzi sein Publikum in die Windungen seines Denkens mit, um eine Antwort zwischen Wissenschaft und Fiktion unterzumogeln, indem er Vortrag, Tanz und Performance vermischt. Dadurch, dass er Beziehungen zwischen den Disziplinen knüpft, kreuzt er das Vorgehen des Wissenschaftlers mit dem des Künstlers. Er spielt mit dem Wahren im Falschen und der Richtigkeit des Fehlers, er teilt wissenschaftliche und philosophische Konzepte in konkreter Weise, indem er den Körper mit einbringt und lässt uns Geschmack daran finden, macht uns Lust, auf kreative Art mit wissenschaftlichen Theorien zu spielen. So spricht er in dieser Theaterkonferenz mit seinem Körper, seiner Stimme aber auch mit einem sich entwickelnden Bühnenbild über Physik, Neurowissenschaften und Philosophie. Indem er unglaubliche Brücken zwischen den Künsten und den Wissenschaften schlägt, lädt er das Publikum dazu ein, sich in Traumwelten zu begeben, damit ein jeder sich dank seines Blicks und seiner Fantasie in Bewegung setzen kann.
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PRODUKTION Espèce de collectif /// KOPRODUKTIONEN POLE-SUD – CDCN Strasbourg, Les Ensembles 2.2, L’Atheneum de Dijon, CCAM- Scène nationale de Vandœuvre-lès-Nancy, Le Carreau de Forbach et de l’Est Mosellan, Le Musée Pierre-Noël de Saint-Dié-des-Vosges avec le soutien de la Communauté d’agglomération de Saint-Dié-des-Vosges, Agence culturelle Grand Est /// PARTNER L’L structure expérimentale de recherche en arts vivants – Bruxelles, Théâtre du Marché aux Grains – Bouxwiller, Commune de Ban de Laveline /// MIT DER UNTERSTÜTZUNG VON DRAC Grand Est, Région Grand Est, Ville de Strasbourg.
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]]>Alexandriner werden keine Geheimnisse mehr vor Ihnen haben
Ein Redner, der von dem Schauspieler Romain Daroles gespielt wird, der so tut, als spräche er von dem Stück, dessen Synopsis Sie gerade lesen, erzählt und spielt am Ende Phèdre von Racine. Die verschiedenen Facetten des Werkes werden dank der Begeisterung dieses „Spezialisten“ sichtbar: die einzigartige und wunderbare Sprache Racines, die Kraft der Leidenschaften, die der klassische Autor besser als jeder andere beschreibt, die mythologischen Wurzeln der Protagonisten, der historische Kontext beim Schreiben des Stückes, die Alexandriner… Anstelle eines gelehrten Vortrags nimmt das Publikum tatsächlich an einer Vorstellung teil, die die berühmte Tragödie mit Freude und Humor, und ohne je ironisch zu sein, neu inszeniert. Eine echte Liebeserklärung an das Theater des XVII. Jahrhunderts. Der Zuschauer kann dem nur erliegen, genau wie Phädra Hyppolite. Junge und weniger junge werden dieses emblematische Werk des Repertoires, Pflicht in jedem Literaturseminar, nicht mehr mit denselben Augen sehen!
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PRODUKTION 2b company /// BEAUFTRAGTE PRODUKTION Théâtre Vidy-Lausanne /// MIT UNTERSTÜTZUNG VON Ville de Lausanne, Loterie Romande, Pour-cent culturel Migros, Hirzel Stiftung, CORODIS, Une fondation privée genevoise, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la Culture /// MIT den Produktions-, Technik-, Kommunikations – und Verwaltungs – Teams des Théâtre Vidy-Lausanne
Die 2b company profitiert von einer gemeinsamen Unterstützungsvereinbarung zwischen der Stadt Lausanne und dem Kanton Waadt.© Loan Nguyen
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]]>Der barocke Tanz ist zeitgenössisch!
Die Wiederentdeckung der Barockmusik mit dem Wunsch, die ursprüngliche Absicht ihrer Komponisten so getreu wie möglich wiederzugeben, ist heute gebräuchlich geworden. Das ist im Theater, und vor allem im Tanz, weniger der Fall. Dabei ist diese Stoßrichtung als neues choreographisches Experimentierfeld äußerst erfreulich. Mit seinen Caractères hinterfragt Bruno Benne die zeitgenössische Geschichte der Aktualisierung des barocken Tanzes seit den 70er Jahren, ausgehend von seinem eigenen Blickwinkel als junger, zeitgenössischer Tänzer. Er interpretiert zu diesem Zweck fünf kurze Soli von „barocken“ Choreographen verschiedener Generationen, unter anderem ihm selbst, und arbeitet so die verschiedenen kreativen Möglichkeiten dieses sehr kodifizierten Stils heraus. Um diese Lesarten miteinander zu verbinden, kommt ein einziges Musikstück von wenigen Minuten zu Ehren: Les Caractères de la Danse, komponiert 1715 von Jean Fery Rebel, und schon damals als Tanzsolo gedacht. Wir bekommen es in verschiedenen Orchestrationen zu hören und in der Fassung des zeitgenössischen Komponisten Youri Bessières: jede Menge getanzte und musizierte Variationen, um die Aktualität eines zeitgenössischen Barocks in fortwährender Erneuerung zu zeigen.
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PRODUKTION Compagnie Beaux-Champs /// KOPRODUKTION Ballet de l’Opéra National du Rhin, le CNDC Angers, micadanses Paris, EPCC La Barcarolle – St Omer/// FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG DRAC Île-de-France au titre de l’Aide au Projet 2019/// MIT DER UNTERSTÜTZUNG VON Le CN D Pantin, Compagnie de danse baroque l’Éventail, La Briqueterie CDC Val-de-Marne
© François Stemmer
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