The post Natchav · LOOSTIK #9 appeared first on Le Carreau.
]]>Mit der Compagnie Les ombres portées ist eine gute Zeit für das Schattentheater angebrochen! Die neueste Produktion des Kollektivs ist ein visuelles und musikalisches Juwel. Es geht um Freiheit und Widerstand, aber auch um Ausbruch – im doppelten Sinne.
Frühmorgens kommt der Zirkus Natchav in die Innenstadt. Die Wohnwagen werden aufgestellt, das Zelt errichtet, die Künstler*innen machen eine Parade, um anzukündigen, dass sie da sind. Das aber gefällt den Behörden gar nicht. Die Zirkusleute widersetzen sich. Bald wird einer von ihnen festgenommen und eine ganze Welt wird ins Gefängnis gesteckt.
Auf der Bühne entsteht das Stück vor unseren Augen: Vier Marionettenspieler*innen stürzen sich begleitet von zwei Musiker*innen und Geräuschemacher*innen in eine faszinierende punktgenau ausgearbeitete Partitur. Sie rücken eine ganze Menge kleiner Pappfiguren und fein ausgeschnittenen Gegenstände ins rechte Licht. Die Taschenlampen, die sie mit großer Präzision handhaben, werfen riesige Schlagschatten auf eine große Leinwand. Wie in einem live gedrehten Film macht sich die Compagnie Tricks zunutze, die von unnachahmlichem Ideenreichtum zeugen, und spielt Kamerafahrten, Zooms oder Schuss-Gegenschuss nach, und bietet somit ein innovatives Schattentheater.
Natchav, romanes für „weggehen“ oder „fliehen“, erzählt ganz ohne Worte von der Begegnung zweier fundamental entgegengesetzter Welten am Rande der Gesellschaft, nämlich der des Wanderzirkus und der des Gefängnisses. Dieses großartige Fresko, das sich in Bild und Ton präsentiert, mit poetischer Handschrift zwischen Realismus und Träumerei, ist eine Ode an die Freiheit. Unbedingt ansehen!
Entdecken Sie hier das Abendprogramm zum herunterladen !
The post Natchav · LOOSTIK #9 appeared first on Le Carreau.
]]>The post Tage des europäischen Kulturerbes appeared first on Le Carreau.
]]>Technische Führungen des Theaters
Produktion des Workshops geleitet von der Cie La Bande Passante im Rahmen der Inszenierung des Stückes Devenir. Spielzeit 2020/2021
Saal Müller
Erwachsene aus Forbach, begleitet von Künstlern der Cie La Bande Passante, tauschen Briefe mit Jugendlichen aus Vandœuvre-lès-Nancy aus. Ohne einander zu kennen, erzählen sie sich gegenseitig Geschichten. Aus dieser Korrespondenz entsteht eine hybride Form, zwischen Film und Theater….
Kostenlos. Reservierung erforderlich unter: billetterie@carreau-forbach.com // +33(0)387846434
The post Tage des europäischen Kulturerbes appeared first on Le Carreau.
]]>The post Pastille créative #1 Entre Champ – Emilie Salquèbre appeared first on Le Carreau.
]]>Ab diesem Jahr bietet das Carreau einem Künstler oder einer Künstlerin erstmals an, sich für eine Spielzeit in seinen Wänden einzurichten, um in Interaktion mit der Umgebung und ihren Bewohnern zu arbeiten.
Für diese erste Auflage wurde die in Nancy ansässige Fotografin Emilie Salquèbre gewählt, im Dialog mit ihrem Kollegen Claude Philippot den Blickwinkel als solchen, seine Subjektivität und die narrativen Bahnen, die von ihm ausgehen, zu hinterfragen. Mittels einer Recherche über das, was nicht im fotografischen Blickfeld liegt, kommen so Fragen nach Grenzen und Veränderungen auf, sowohl in Bezug auf Landschaften wie auf die Individuen, die sie durchqueren. Durch ihre Arbeit wird sie im Laufe einer Reihe von Treffen mit einer zehnköpfigen Gruppe von französisch-deutschen Jugendlichen zusammenarbeiten. Bei dieser Gelegenheit wird es auch einige Mediationsprojekte geben, die sich an verschiedene Gruppen von Öffentlichkeit richten.
Die Arbeit von Emilie Salquèbre wird dem Publikum in zwei Phasen gezeigt werden:
– Vom 2. Oktober bis zum 17. Dezember 2021: Eine Auswahlpräsentation ihrer bisherigen Fotografien im Foyer Jean Vilar des Carreau.
– Ab 9 Juni bis zum 20. August 2022 2022 in der Galerie der Médiathèque von Forbach: Ausstellung der Fotografien, die im Laufe der Spielzeit entstanden sind.
©Emilie Salquèbre
The post Pastille créative #1 Entre Champ – Emilie Salquèbre appeared first on Le Carreau.
]]>The post La théorie des ficelles appeared first on Le Carreau.
]]>Ein künstlerisches Experiment fiktiver Wissenschaft
Was ist Bewegung? Ausgehend von dieser so einfachen wie abgründigen Frage, nimmt Etienne Fanteguzzi sein Publikum in die Windungen seines Denkens mit, um eine Antwort zwischen Wissenschaft und Fiktion unterzumogeln, indem er Vortrag, Tanz und Performance vermischt. Dadurch, dass er Beziehungen zwischen den Disziplinen knüpft, kreuzt er das Vorgehen des Wissenschaftlers mit dem des Künstlers. Er spielt mit dem Wahren im Falschen und der Richtigkeit des Fehlers, er teilt wissenschaftliche und philosophische Konzepte in konkreter Weise, indem er den Körper mit einbringt und lässt uns Geschmack daran finden, macht uns Lust, auf kreative Art mit wissenschaftlichen Theorien zu spielen. So spricht er in dieser Theaterkonferenz mit seinem Körper, seiner Stimme aber auch mit einem sich entwickelnden Bühnenbild über Physik, Neurowissenschaften und Philosophie. Indem er unglaubliche Brücken zwischen den Künsten und den Wissenschaften schlägt, lädt er das Publikum dazu ein, sich in Traumwelten zu begeben, damit ein jeder sich dank seines Blicks und seiner Fantasie in Bewegung setzen kann.
Entdecken Sie hier das Abendprogramm zu Herunterladen!
PRODUKTION Espèce de collectif /// KOPRODUKTIONEN POLE-SUD – CDCN Strasbourg, Les Ensembles 2.2, L’Atheneum de Dijon, CCAM- Scène nationale de Vandœuvre-lès-Nancy, Le Carreau de Forbach et de l’Est Mosellan, Le Musée Pierre-Noël de Saint-Dié-des-Vosges avec le soutien de la Communauté d’agglomération de Saint-Dié-des-Vosges, Agence culturelle Grand Est /// PARTNER L’L structure expérimentale de recherche en arts vivants – Bruxelles, Théâtre du Marché aux Grains – Bouxwiller, Commune de Ban de Laveline /// MIT DER UNTERSTÜTZUNG VON DRAC Grand Est, Région Grand Est, Ville de Strasbourg.
The post La théorie des ficelles appeared first on Le Carreau.
]]>The post Phèdre ! appeared first on Le Carreau.
]]>Alexandriner werden keine Geheimnisse mehr vor Ihnen haben
Ein Redner, der von dem Schauspieler Romain Daroles gespielt wird, der so tut, als spräche er von dem Stück, dessen Synopsis Sie gerade lesen, erzählt und spielt am Ende Phèdre von Racine. Die verschiedenen Facetten des Werkes werden dank der Begeisterung dieses „Spezialisten“ sichtbar: die einzigartige und wunderbare Sprache Racines, die Kraft der Leidenschaften, die der klassische Autor besser als jeder andere beschreibt, die mythologischen Wurzeln der Protagonisten, der historische Kontext beim Schreiben des Stückes, die Alexandriner… Anstelle eines gelehrten Vortrags nimmt das Publikum tatsächlich an einer Vorstellung teil, die die berühmte Tragödie mit Freude und Humor, und ohne je ironisch zu sein, neu inszeniert. Eine echte Liebeserklärung an das Theater des XVII. Jahrhunderts. Der Zuschauer kann dem nur erliegen, genau wie Phädra Hyppolite. Junge und weniger junge werden dieses emblematische Werk des Repertoires, Pflicht in jedem Literaturseminar, nicht mehr mit denselben Augen sehen!
Entdecken Sie hier das Abendprogramm herunterzuladen!
PRODUKTION 2b company /// BEAUFTRAGTE PRODUKTION Théâtre Vidy-Lausanne /// MIT UNTERSTÜTZUNG VON Ville de Lausanne, Loterie Romande, Pour-cent culturel Migros, Hirzel Stiftung, CORODIS, Une fondation privée genevoise, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la Culture /// MIT den Produktions-, Technik-, Kommunikations – und Verwaltungs – Teams des Théâtre Vidy-Lausanne
Die 2b company profitiert von einer gemeinsamen Unterstützungsvereinbarung zwischen der Stadt Lausanne und dem Kanton Waadt.© Loan Nguyen
The post Phèdre ! appeared first on Le Carreau.
]]>The post Caractères_5 appeared first on Le Carreau.
]]>Der barocke Tanz ist zeitgenössisch!
Die Wiederentdeckung der Barockmusik mit dem Wunsch, die ursprüngliche Absicht ihrer Komponisten so getreu wie möglich wiederzugeben, ist heute gebräuchlich geworden. Das ist im Theater, und vor allem im Tanz, weniger der Fall. Dabei ist diese Stoßrichtung als neues choreographisches Experimentierfeld äußerst erfreulich. Mit seinen Caractères hinterfragt Bruno Benne die zeitgenössische Geschichte der Aktualisierung des barocken Tanzes seit den 70er Jahren, ausgehend von seinem eigenen Blickwinkel als junger, zeitgenössischer Tänzer. Er interpretiert zu diesem Zweck fünf kurze Soli von „barocken“ Choreographen verschiedener Generationen, unter anderem ihm selbst, und arbeitet so die verschiedenen kreativen Möglichkeiten dieses sehr kodifizierten Stils heraus. Um diese Lesarten miteinander zu verbinden, kommt ein einziges Musikstück von wenigen Minuten zu Ehren: Les Caractères de la Danse, komponiert 1715 von Jean Fery Rebel, und schon damals als Tanzsolo gedacht. Wir bekommen es in verschiedenen Orchestrationen zu hören und in der Fassung des zeitgenössischen Komponisten Youri Bessières: jede Menge getanzte und musizierte Variationen, um die Aktualität eines zeitgenössischen Barocks in fortwährender Erneuerung zu zeigen.
Entdecken Sie hier das Abendprogramm zu herunterladen!
PRODUKTION Compagnie Beaux-Champs /// KOPRODUKTION Ballet de l’Opéra National du Rhin, le CNDC Angers, micadanses Paris, EPCC La Barcarolle – St Omer/// FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG DRAC Île-de-France au titre de l’Aide au Projet 2019/// MIT DER UNTERSTÜTZUNG VON Le CN D Pantin, Compagnie de danse baroque l’Éventail, La Briqueterie CDC Val-de-Marne
© François Stemmer
The post Caractères_5 appeared first on Le Carreau.
]]>The post Lisbeth Gruwez dances Bob Dylan appeared first on Le Carreau.
]]>Bob tanzen
Mit dem Titel des Stücks ist fast alles gesagt: die formidable Darstellerin von Jan Fabre, die eine in jeder Hinsicht eigenständige Künstlerin ist, tanzt zu einem Dutzend Titel des berühmten amerikanischen Folksängers. Zusammen mit Maarten Van Cauwenberghe, der von jeher ihr Mitstreiter ist, lassen sie die Originalalben auf einem Plattenspieler einander folgen: diese bilden den halb-live, halb aus der Konserve kommenden Soundtrack des Stücks. Lisbeth Gruwez gelingt es wie gewohnt, in schlichter Kleidung und einfachem Bühnenaufbau die Poesie der Lieder mit Grazie und Zerbrechlichkeit spürbar zu machen, was es jedem ermöglicht, ohne Schwierigkeiten mitzugehen. Eine sanftes Zwischenspiel, in dem die Musik im Einklang mit dem Tanz in Dialog tritt, und so nah wie möglich am Körper der Tänzerin ist.
Entdecken Sie hier das Abendprogramm zu herunterladen !
PRODUKTION Voetvolk vzw /// KOPRODUKTION Royal Flemish Theatre, Rencontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis, Ballet du Nord, TANDEM Arras-Douai, Les Brigittines & Theater Im Pumpenhaus /// MIT UNTERSTÜTZUNG VON NONA, the Flemish Community & the Flemish Community Commission
©Luc Depreitere
The post Lisbeth Gruwez dances Bob Dylan appeared first on Le Carreau.
]]>The post Si Loin Si Proche appeared first on Le Carreau.
]]>Zurück in „die Heimat“ gehen, wirklich?
Si loin Si Proche (So Fern So Nah) ist ebenso komisch wie berührend und erzählt von den Träumen der Rückkehr ins „gelobte Land“ einer algerischen Einwandererfamilie in den 70er-80er Jahren. Vater, Mutter und die zehn Kinder quetschen sich in den Familienbulli und stürzen sich Hals über Kopf in eine 3000km-Expedition, um die Hochzeit von Wahib mit der schönen Zanouba würdig zu begehen! Aber, diese Sehnsucht nach der Rückkehr, die von der Generation derer getragen wird, die das Exil gewählt haben – und die die französische Regierung jetzt drängt, wieder „nach Hause“ zu fahren -, wird nicht unbedingt von ihren Nachkommen geteilt, die in Frankreich aufgewachsen sind;.. In dem Erzähl-Konzert dieser abenteuerlichen Reise lässt der Sänger und Schauspieler Abdelwahab Sefsaf seine tiefe Stimme erklingen, die manche als die des Bandleaders der franco-maghrebinischen Gruppe Dézoriental kennen werden, die die 2000er mit ihren bezaubernden multikulturell beeinflussten Stücken geprägt haben. Zwei Ausnahmemusiker begleiten ihn, Nestor Kéa und Georges Baux. Zwischen orientalischer Musik, World und Electro, liefert das Trio ein Erzählkonzert an der Grenze zwischen Privatem und Politik.
Entdecken Sie hier das Abendprogramm zu herunterladen !
PRODUKTION Compagnie Nomade In France/// KOPRODUKTION Théâtre de la Croix Rousse (69), Théâtre de la Renaissance – Oullins (69), Ville du Chambon-Feugerolles (42), Centre Culturel Louis Aragon – Oyonnax (01), Le Train Théâtre – Portes-lès-Valence (26)
Die Gruppe Nomade in France wird unterstützt von der DRAC Auvergne-Rhône-Alpes, der Région Auvergne-Rhône-Alpes und der Stadt Saint-Etienne. Es wird vom Departement Loire gefördert und hat die Unterstützung des SPEDIDAM, der CNV und der SACEM erhalten.
©Renaud Vezin
The post Si Loin Si Proche appeared first on Le Carreau.
]]>The post Fanny appeared first on Le Carreau.
]]>Das Zusammengehen der Kämpfe
Die von Schauspieler*innen mit dem Gedanken gegründete O’Brother Company, Regisseur*innen und Autor*innen einzuladen, neue Projekte für sie auszudenken, hat diesmal den Auftrag an die frankokanadische Dramatikerin Rébecca Déraspe zusammen mit dem Regisseur Rémy Barché und der Compagnie Moon Palace vergeben. Dieser speziell für die Schauspielerin Gisèle Torteloro verfasste, unveröffentlichte Text, die so eine der seltenen Hauptrollen für eine reife Frau angeboten bekommt, ist ein lustvolles Nachdenken über die Zeit, die vergeht, und die Möglichkeit seine Überzeugungen zu überdenken, die sich unter dem Gewicht der Jahre verhärtet haben. Ein Paar in den Fünfzigern, das in seinem Alltag eher glücklich ist, nimmt, eher um des guten Gewissens halber, eine Philosophiestudentin bei sich auf. Im Kontakt mit der sehr engagierten jungen Frau müssen sie ihre Vision des Lebens mit Blick auf die neuen Sehnsüchte, die sie unisono mit ihrer Generation äußert, neu entwerfen. Für Fanny, die sorgsame Gattin, ist das eine Entdeckung, die sie komplett verändert…
PRODUKTION O’Brother Company & Cie Moon Palace /// KOPRODUKTION ACB – Scène nationale de Bar-le-Duc, La Comédie Centre dramatique national de Reims, Théâtre ouvert, Le Carreau – Scène nationale de Forbach et de l’Est mosellan /// KÜNSTLERISCHE MITARBEIT jeune Théâtre National /// HILFE BEI DER KREATION Région Grand Est, ARTCENA
Dieser Text ist der Gewinner des ARTCENA-Stipendiums für die Erstellung von Theatertexten. In Auftrag gegeben von Rébecca Déraspe für Gisèle Torterolo nach einer Originalidee von Fabien Joubert und Rémy Barché. Gisèle Torterolo ist Mitglied der O’Brother Company. Die O’Brother Company wird vom DRAC Grand Est gefördert und ist in Künstlerresidenz am ACB – Scène nationale de Bar-le-Duc. Der Text des Stücks Fanny ist bei “héâtre Ouvert Editions/Collection Tapuscrit” erschienen.
©Stephane Bordonaro
The post Fanny appeared first on Le Carreau.
]]>The post Knit appeared first on Le Carreau.
]]>Eine Konfektion aus Tanz und Musik
Von ihren ersten Stücken an zieht Marine Mane eine originelle, spartenübergreifende Spur auf der Kreuzung von Theater und Tanz. Für ihre neueste Arbeit hat sie zwei weibliche Quartette zusammengebracht, eins aus Tänzerinnen, das andere aus Musikerinnen, und sie eingeladen, die Bühne buchstäblich zu teilen, um mögliche Beziehungen auszutesten. „Knit“ bedeutet im Englischen „weben“. Die Webkunst ist eine der ersten Kunstäußerungen der menschlichen Gesellschaften, die Kunst, einzelne und manchmal unregelmäßige Fäden zu einem harmonischen Ganzen zusammenzubringen. Diese manchmal schwachen und dünnen Fäden werden solide und fest, wenn sie erst zu Tuch geworden sind. Mit der Bühnenmetapher dieses alten Handwerksvorgangs, nimmt die Regisseurin die Herausforderung an, ein Stück zu „weben“, dessen gemeinsame Sprache zwischen den Darstellern, vereint von der live gespielten Originalmusik von Karl Naegelen, erst erdacht werden musste. Sie sieht darin – abgesehen davon, ein neues und erfreuliches Kunstwerk zu schaffen – eine Botschaft, um unsere Fähigkeit des Zusammenlebens zu symbolisieren und daran zu erinnern, dass das Verweben von Verschiedenheiten uns stärker und reicher macht.
Entdecken Sie hier das Abendprogramm zu herunterladen!
KOPRODUKTION Le manège – scène nationale de Reims, CCN – Ballet de Lorraine, Les Scènes du Jura, scène nationale Césaré, Centre National de Création Musicale Théâtre des Quatre Saisons, scène conventionnée Musique(s), Gradignan Espace 110 d’Illzach, Leidesis, Le Carreau – Scène nationale de Forbach et de l’Est mosellan. Avec le soutien du CCN – Ballet de Lorraine – Accueil studio 2020/2021, [Déca]danse au Théâtre de Vanves, Scène conventionnée DANSE d’intérêt national, TJP – Centre Dramatique National de Strasbourg Grand Est • LTC – Les tissages de Charlieu.
La compagnie In Vitro est conventionnée par le Ministère de la culture et de la communication – DGCA etDRAC Grand Est, la Région Grand Est et la Ville de Reims.
La compagnie reçoit le soutien régulier du département de la Marne au titre de l’aide à la création de la ville de Reims et de la SPEDIDAM.Karl Naegelen a reçu l’aide à l’écriture d’une oeuvre musicale du Ministère de la culture et de la communication. Marine Mane est artiste complice des Scènes du Jura, scène nationale.
©Julie Mouton
The post Knit appeared first on Le Carreau.
]]>