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]]>Mit der Compagnie Les ombres portées ist eine gute Zeit für das Schattentheater angebrochen! Die neueste Produktion des Kollektivs ist ein visuelles und musikalisches Juwel. Es geht um Freiheit und Widerstand, aber auch um Ausbruch – im doppelten Sinne.
Frühmorgens kommt der Zirkus Natchav in die Innenstadt. Die Wohnwagen werden aufgestellt, das Zelt errichtet, die Künstler*innen machen eine Parade, um anzukündigen, dass sie da sind. Das aber gefällt den Behörden gar nicht. Die Zirkusleute widersetzen sich. Bald wird einer von ihnen festgenommen und eine ganze Welt wird ins Gefängnis gesteckt.
Auf der Bühne entsteht das Stück vor unseren Augen: Vier Marionettenspieler*innen stürzen sich begleitet von zwei Musiker*innen und Geräuschemacher*innen in eine faszinierende punktgenau ausgearbeitete Partitur. Sie rücken eine ganze Menge kleiner Pappfiguren und fein ausgeschnittenen Gegenstände ins rechte Licht. Die Taschenlampen, die sie mit großer Präzision handhaben, werfen riesige Schlagschatten auf eine große Leinwand. Wie in einem live gedrehten Film macht sich die Compagnie Tricks zunutze, die von unnachahmlichem Ideenreichtum zeugen, und spielt Kamerafahrten, Zooms oder Schuss-Gegenschuss nach, und bietet somit ein innovatives Schattentheater.
Natchav, romanes für „weggehen“ oder „fliehen“, erzählt ganz ohne Worte von der Begegnung zweier fundamental entgegengesetzter Welten am Rande der Gesellschaft, nämlich der des Wanderzirkus und der des Gefängnisses. Dieses großartige Fresko, das sich in Bild und Ton präsentiert, mit poetischer Handschrift zwischen Realismus und Träumerei, ist eine Ode an die Freiheit. Unbedingt ansehen!
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]]>Schere, Stein, Papier
Ein Mädchen, zwei Jungs und ein Kleiderberg in Knallfarben. Dazu kommt ihr unwiderstehlicher Spaß an der Freude, überbordende Fantasie, ausgesprochene Risikobereitschaft und ein Hang zu flippigen Ideen – das Ergebnis: Softies, eine ausgeklügelte Mischung aus akrobatischem Zirkus und Tanz, in der es um Zärtlichkeit und Freundschaft, um Verletzlichkeit und Zuneigung geht, natürlich immer mit einer Prise Humor
Die jungen Akrobat*innen dieses Trios erfinden Spiele, sie albern und toben herum, fordern sich gegenseitig heraus und überraschen einander in einer endlosen Bewegung der Schritte und akrobatischen Figuren, der Sprünge und Verrenkungen. Die unglaubliche Kraft der kleinen Gruppe liegt in der Energie der drei Gefährt*innen, in ihren Persönlichkeiten und ihrem Gefühl.
Softies räumt mit allen Klischees auf, die besagen, dass Mädchen so zu sein und Jungs jenes zu tun hätten. Hier ist es völlig egal, wer die meisten Muskeln hat oder der Kleinste ist, was zählt, ist die Kameradschaft unter den drei Freund*innen in diesem organischen Tanz. Unter der harten Schale der Akrobat*innen mit dem weichen Herzen steckt ein großartiges Vertrauen. Dieses ist nicht nur wesentlich für die beeindruckende körperliche Performance der Künstler*innen, sondern überhaupt die Grundlage aller menschlicher Beziehungen.
Das Stück wurde von fABULEUS produziert, dem renommierten Haus für Theaterproduktion in Löwen (Belgien), das die künstlerische Zusammenarbeit junger Talente mit erfahrenen Künstler*innen seit 1995 unterstützt und begleitet. Softies ist das erste Stück für junges Publikum von der Akrobatin, Zirkustänzerin und Choreografin Hanna Mampuys. Ein lustiger, federleichter Moment des gemeinsamen Genusses für Kinder und (Groß-)Eltern.
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PRODUKTION Fabuleus /// KO-KREATION STUK et Perpodium /// UNTERSTÜTZUNG Circuscentrum, la ville de Louvain, de gouvernement Flamand et le Tax Shelter du gouvernement fédérale Belgique
© Clara Hermans
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]]>Die fabelhaft einfallsreiche Blah Blah Blah Compagnie hat ein maßgeschneidertes Stück für das Festival entworfen. Poetisches, zweisprachiges Märchen, fantastisches Abenteuer, mitreißendes Konzert mitten in einem Bühnenbild aus Papier und Schattenspielen: Korb ist all das zugleich.
Bühne frei für die Fantasie: Die Originalgeschichte stammt von Joël Jouanneau, einem Wortkünstler und wahren Jongleur der Reime. Der bekannte französische Autor entführt mit seiner einzigartigen Sprache kleine wie große Menschen in eine wunderbare Sagenwelt. Korb – seltsamer Name für einen Jungen – spricht Französisch. Das Mädchen Annj scheint von anderswo her zu kommen und spricht Deutsch. Korb und Annj kennen sich, aber das war früher. Als sie sich wiedersehen, zwingt Annj Korb, sich zu erinnern: Eine Wölfin kümmerte sich einst um ihn. Da war diese Nacht, in der die Menschen die Wölfin töteten. Man spricht von einer Insel fernab der Welt, in die Korb sich flüchtet und Annj trifft. Es gibt auch eine katastrophale Riesenwelle, die beide erfasst. In der Welt nach der Welle herrscht die Unmenschlichkeit. Und dann kommt schließlich der Moment, in dem die Welt vergisst, was geschehen ist. Aber Annj hilft Korb dabei, das Jetzt neu zu erfinden und zu bauen: die schöne Welt „Beau Jourd’hui“.
In Korb wird der Text auf Deutsch und Französisch gesprochen, gesungen oder geslammt. Das zweisprachig konzipierte Stück wird sowohl ein deutschsprachiges als auch frankophones Publikum begeistern. Die mitreißenden Rhythmen der Gitarren, Schlaginstrumente, Synthesizer und Klangobjekte aller Art begleiten die Reise von Korb und Annj, dazu eröffnen Lichtspiele erstaunliche Welten – ein Augenschmaus. Zusammen mit den musikalischen Überraschungen wird so die geheimnisvolle, fantasiereiche, spannende Geschichte von Freund und Freundin zu einer Fabel über die moderne Welt.
Entdecken Sie hier das Abendprogramm zum hertunterladen !
KOPRODUKTION + KÜNSTLERRESIDENZ + VORABKAUF Scènes et territoires en Lorraine + Le Carreau, Scène Nationale de Forbach et de l’Est Mosellan + L’Arsenal, Cité musicale de Metz + Bords 2 Scènes, Vitry-le-François /// KOPRODUKTION + VORABKAUF Festival Loostik, La Méridienne, Scène Conventionnée de Lunéville, Espace Bernard-Marie-Koltès, Metz /// KÜNSTLERRESIDENZ + VORABKAUF Scène Conventionnée Orne Lorraine Confluence /// VORABKAUF Comédie de Colmar, CDN Grand Est – Alsace + Espaces Culturel Thann-Cernay + Le Salmanazar, Epernay /// UNTERSTÜTZUNG Région Grand Est (aide à la création), DRAC Grand Est (Aide à la production dramatique), ADAMI, SPEDIDAM /// ANTRÄGE ARTCENA Aide À l’écriture – SACD Aide à l’écriture
© Blah Blah Blah Compagnie
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]]>Audiovisuelle Erzählung / zweisprachig
URAUFFÜHRUNG
Was gibt es Schöneres als eine Hütte, einen kleinen Ort etwas außerhalb der Welt und aus der Zeit gefallen? Diese Hütte ist weder ein Theater noch ein Kino, sie ist kein Bilderbuch und auch kein Comic. Was Konversation bietet, ist ein bisschen von all dem zugleich. Nachdem es sich die Besucher*innen bequem gemacht haben, tauchen sie ein, die Geschichte kann beginnen! Stimmen und Geräusche werden ausgestrahlt und bringen die Zuhörer*innen den Figuren ganz nah. Die projizierten Illustrationen, fantastisch, abstrakt oder gar mysteriös laden dazu ein, sich ganz der Fantasie hinzugeben. Eine Zeit des Zuhörens, ein Moment, der unsere Beziehung zur Muttersprache thematisiert und zum Nachdenken anregt.
Konversation erzählt vom Lebensweg eines kleinen Jungen, Kind eines deutsch-französischen Paars. In der Schule und auch Zuhause ist es nicht immer einfach, mit den beiden Sprachen zu jonglieren. Wie wird unser Held mit dieser Besonderheit umgehen, die zu ihm gehört?
2018 von der Compagnie Moon Palace und O’Brother Company ersonnen, beherbergt die Cabane aux histoires bereits zwei Geschichten. Für das Festival LOOSTIK haben die künstlerischen Teams unter der Leitung des Regisseurs Rémy Barché eine dritte Dichtung zum Thema deutsch-französische Zweisprachigkeit konzipiert und geschrieben. Also eine Premiere für diese neue Geschichte, sowohl für Deutschsprachige als auch für Frankofone.
Produktion O’Brother Company
Koproduktion Moon Palace / Le Carreau, Scène nationale de Forbach et de l’Est mosellan© Marianne Tricot
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]]>Tanz, digitale Medien
Im literarischen Japanisch bezeichnet Hakanaï das Unfassbare, Zerbrechliche, Vergängliche, zwischen Traum und Wirklichkeit Schwebende. Das ist der Ausgangspunkt für dieses bezaubernde Stück, das sich die ideenreiche Compagnie Adrien M & Claire B erdacht hat, anzusiedeln irgendwo zwischen Schauspiel, digitaler Konstruktion und Bildender Kunst.
Eine Tänzerin bewegt sich im Inneren eines Kubus aus weißen Tüllwänden, auf die in Echtzeit dreidimensionale Graphiken projiziert werden. Mauern werden illusorisch errichtet und eingerissen. Wir werden Zeugen eines veritablen Balletts des Lichts und der Bewegung. Linien erscheinen und brechen wieder, Markierungen kippen weg, Festes wird flüssig und Statisches verwandelt sich in Bewegtes. Die Illusion ist perfekt: Man traut seinen Augen nicht.
Die digitale Partitur, die die Künstler*innen mithilfe der selbst programmierten Software eMotion erstellt haben, die permanent weiterentwickelt wird, vereint Tanz, Bild und Musik in ständiger Interaktion. Die aufeinanderfolgenden Bilder sind abstrakt oder gegenständlich, immer aber traumhaft: Sie wandeln sich von einem Pixelregen zu aufreißenden Wolken, von einer Buchstabenkaskade zu einem Käfig mit flexiblen Wänden. Die Tänzerin geht ganz in diesem unaufhörlichen Licht- und Bilderstrom auf und katapultiert uns von einer Scheinwelt in die nächste.
Für Kinder von 8 bis 99 Jahren!
Produktion Adrien M & Claire B, Kreation 2013
Koproduktion Les Subsistances – Lyon / Centre Pompidou-Metz, Accompagnement à la production et résidence de création / Ferme du Buisson – Scène nationale de Marne-la-Vallée / Région Rhône-Alpes Fonds [SCAN] / Atelier Arts Sciences – Grenoble / Les Champs Libres – Rennes / Centre des Arts – Enghien-les-Bains
Kofinanziert im Rahmen des Programms « Lille, Ville d’Arts du Futur »
Künstlerresidenz Centre de création et de production de la Maison de la Culture de Nevers et de la Nièvre (MCNN) / Micro Mondes – Lyon
Mit der Unterstützung von Ministère de la Culture et de la Communication DICRéAM
Die Compagnie Adrien M & Claire B wird unterstützt von DRAC Auvergne-Rhône-Alpes / Région Auvergne-Rhône-Alpes / Ville de Lyon.Video: © Adrien M & Claire B, Rémi Forte, Martin Gautron, Francesca Ziviani / Fotos: © Romain Etienne/item, Virginie Serneels
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]]>Seit 100 Jahren ruht Dornröschen in Frieden in ihrem tiefen Schlaf. Aber wovon träumt sie? Das berühmte Grimm’sche Märchen vernachlässigt diese Frage, also gehen die Künstler*innen der Compagnie La Vouivre den Träumen der schönen Schlafenden nach. Auf der Bühne kümmern sich gleich zwei Prinzen um sie – zwei wohlgesonnene Beschützer. Das Trio erweckt die innere Welt des jungen Mädchens zum Leben; bald schon wird ein Kuss sie in ein neues Lebensalter katapultieren. In diesem poetischen Universum begegnet Dornröschen ihren Ängsten, wird wagemutig, entdeckt ihre Verführungskunst und ihren Spieltrieb, ihre Zweifel und ihren Mut. Sie lernt Entscheidungen zu fällen, wird sich ihrer Persönlichkeit bewusst und behauptet sich so gegen den strengen Rahmen, der ihr bis dahin auferlegt wurde.
La Belle, die Schöne, ist eine getanzte, musikalische Variation über den Traum und die vergehende Zeit, über den Verlust der Unschuld und die Suche nach sich selbst. Die drei Tänzer*innen brillieren mit präzisen, fein herausgearbeiteten Bewegungsabläufen von bewundernswerter Eleganz. Begleitet von einem Musiker, der auf seinen verschiedenen Instrumenten fesselnde Klänge hervorbringt, fügt sich der Tanz auf das Wunderbarste in eine ästhetisch anspruchsvolle Szenografie. Das Spiel des Lichts, das Bühnenbild oder auch die Videoprojektion, alles in La Belle unterstützt die Erzählung einer Selbstfindung, die ganz ohne Worte auskommt. Ein Geniestreich!
Im Rahmen der Spielzeit 2019/2020 des Carreau ist La Vouivre mit Feu zu Gast.
Koproduktion La Comédie de Clermont-Ferrand Scène Nationale / Festival Puy-de- Mômes – Cournon d’Auvergne / La Rampe et La Ponatière Scène conventionnée – Échirolles / Centre Chorégraphique National de La Rochelle / Compagnie Accrorap Kader Attou / L’Avant-Scène de Cognac Scène conventionnée
Künstlerresidenz Dancing / Cie Beau Geste / KLAP Maison pour la Danse de Marseille / CND de Lyon
Mit der Unterstützung von Conseil Général du Puy de Dôme / Conseil Régional Auvergne
Die Compagnie La Vouivre wird gefördert von Ministère de la Culture et de la Communication / DRAC Auvergne.© Marine Drouard
© Michel Cavalca
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]]>Vorstellung auf Französisch
Die Königin ist verschwunden. Sie hat ihre Farben verloren, ihre Konturen, schließlich hat sie sich ganz aufgelöst. Kummer ergreift das gesamte Königreich, der König ist untröstlich, sogar die Narren haben das Land verlassen. Nichts ist mehr wie vorher, die Prinzessin wartet auf Tauwetter, niemand weiß, wann die Welle der Trostlosigkeit aus dem Palast verschwindet. In dieser modernen Fabel, die mit unglaublicher Zärtlichkeit erzählt wird, geht es um Trauer und Traurigkeit, aber auch und vor allem um Optimismus, Hoffnung, schöne Begegnungen und glückliche Momente. Die Geschichte bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Drama und Humor. Auf der Bühne ist die sprühende Schauspielerin Anna Vercammen umgeben von ihren großartigen Kameraden, die sie mit Musik und Illustrationen begleiten. Die Erzählung entspinnt sich zu den Melodien, die die drei Musiker am Saxofon, am Keyboard, an der Perkussion oder der Gitarre spielen. Dieses musikalische Märchen, vom Theater Kopergietery in Gent produziert, einem der europaweit derzeit interes-santesten Orte für Junges Theater, ist ein kleines Juwel für unsere Augen und Ohren.
Die deutsche Version des Stücks war 2018 auf dem Festival LOOSTIK zu Gast. Die französische Fassung dieses außer-gewöhnlichen Stücks – gespielt von derselben Künstlertruppe – entstand erst kürzlich. Für LOOSTIK ist es eine Selbstverständlichkeit, das Stück dieses Jahr einzuladen, damit die frankophonen Zuschauer*innen ihrerseits in den Genuss kommen!
Produktion Kopergietery Mit der Unterstützung von ONDA – Office national de diffusion artistique
© Phile Deprez
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]]>Der Choreograf Pierre Rigal bringt fünf mehrfach ausgezeichnete Hip-Hop-Tänzer*innen zusammen, die uns in den aufgekratzten urbanen Dschungel eintauchen lassen. Zum Elektrosound, der von Reifenquietschen, Sirenen und Hupen verstärkt wird, schicken uns die Interpret*innen eilig von einer Straßenszene zur nächsten, von einer angespannten Verfolgungsjagd zur urkomischen Ninja-Keilerei.
Ein beeindruckender Lichtwürfel thront inmitten der Bühne wie eine Mauer, ein Hochhaus oder eine ganze Wohnsiedlung. Diese hellglühende Fläche wechselt ihre Farbe, blinkt, schickt Blitze und verwirrt unsere Sinne. Sie illuminiert die Tänzer*innen, reißt sie aus der Schwärze oder lässt nur sich ständig bewegende Silhouetten erkennen. Leute ziehen vorbei gleichsam von Videospielen, Fernsehen, Mangas oder Comics inspirierte Figuren.
In den Spielen des Lichts und den von der Kinoästhetik inspirierten Bildern werden die Körper der Tänzer*innen nach und nach entmenschlicht. Eine futuristische Tauchfahrt lässt sogar Androide und andere seltsame, verrückte Kreaturen im Hoodie erscheinen. In dieser urbanen Umgebung, die zugleich schön und gewalttätig, poetisch und unerbittlich ist, verlieren diese Asphaltkrieger ihren Humor nicht. Der Tanz ist ihre Überlebensstrategie.
Koproduktion Compagnie Dernière Minute / Suresnes Cités danse 2009 / TGP – CDN de Saint-Denis / Le Parvis – Scène nationale de Tarbes-Pyrénées
Mit der Unterstützung von Théâtre Garonne – Toulouse
Die Compagnie Dernière Minute wird unterstützt von Direction des Affaires Culturelles Occitanie in der Kategorie der künstlerischen Gruppen mit nationalem und internationalem Renommee.
Die Compagnie Dernière Minute wird gefördert von der Region Occitanie und der Stadt Toulouse.
Die Compagnie Dernière Minute erhält für ihre Projekte Fördergelder der Fondation BNP Paribas.© Pierre Grosbois
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]]>The post HIP-HOP WORKSHOPS appeared first on Le Carreau.
]]>Ihr wolltet schon immer die Basics des Hip-Hop erlernen? Los geht’s! Rhythmus, Musik, Posen, Moves, coole Schritte … Eltern und Kinder können gemeinsam mit den Tänzer*innen des Stücks Asphalte die unterschiedlichsten Stile des urbanen Tanzes entdecken.
© Pierre Grosbois
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